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PIM-Integration für CPQ

Washdown-Klassifizierung Montag in Akeneo aktualisiert. CPQ bietet Mittwoch noch altes Gehäusematerial. Verbinden Sie Ihr PIM mit Mercura damit Attribute, Beschreibungen und Lifecycle-Status den Konfigurator aus einer Quelle speisen.

PIM als Quelle

Attribute in CPQ-Katalog

Bei Publish

Neue SKUs im Konfigurator

In PIM retired

Discontinued Optionen ausgeblendet

Die Herausforderung

Washdown-Klassifizierung Montag in Akeneo aktualisiert. CPQ bietet Mittwoch noch altes Gehäusematerial.

Hersteller Checkweigher- und Förderbandwaagen-Systeme für Lebensmittelverpackungslinien nutzt Akeneo als Produktmaster und Mercura für Konfiguration und Angebote. Produktmanagement veröffentlicht Montag überarbeitete IP-Klassifizierung und Washdown-Gehäusematerial für Bandwaagen-Serie. Innendienst konfiguriert Mittwoch Linie für Molkerei und Konfigurator listet noch vorherige Gehäuseoption weil niemand Attributänderung ins CPQ kopiert hat.

Marketing stellt Wägezellen-Variante im PIM ein wenn Lieferung endet. Vertrieb kann sie in Mercura noch wählen bis jemand Option manuell löscht. Angebots-PDFs tragen technische Tabellen die Widerspruch zur gestern vom Kunden geladenen Datenblatt bilden. Produktmanager pflegen Attribute einmal in Akeneo und erneut in CPQ weil Kataloge vor Monaten divergierten.

ERP-Integration übermittelt angenommene Aufträge mit BOM-Zeilen an Finance und Produktion. CRM-Integration aktualisiert Opportunity-Wert bei Angebotsstatuswechsel. Komponentenbibliotheken halten wiederverwendbare Module im CPQ. PIM-Integration ist anders: Mercura konsumiert Produktattribute, Beschreibungen, Medienreferenzen und Lifecycle-Status aus Akeneo, inriver, Salsify, Contentserv oder anderen PIM-Plattformen damit Konfigurationsoptionen und Angebotsoutput widerspiegeln was Produktmanagement in der Katalogquelle bereits freigegeben hat.

Anfrage → Konfiguration → Preis → Freigabe → Auftrag soll nicht Attribute quoten die PIM nicht mehr als aktuell zeigt weil CPQ auf separatem Zeitplan aktualisiert wurde.

So funktioniert es

So integriert Mercura mit PIM

Produktdaten-Teams mappen PIM-Attribute auf Mercura-Produkteigenschaften, Konfigurationsoptionen und Angebotsvorlagenfelder. Nach definiertem Zeitplan oder Publish-Webhook importiert Mercura Attributwerte, Beschreibungen, Klassifizierungen und Lifecycle-Status aus dem PIM. Im PIM veröffentlichte neue Produkte erscheinen im Mercura-Katalog für Konfigurationsregeln. Archivierte oder discontinued Datensätze blenden passende CPQ-Optionen aus oder entfernen sie. Angereicherter PIM-Inhalt kann im Angebotsoutput erscheinen wo gemappt. Jemand muss Feld-Mapping besitzen, Importe nach PIM-Schemaänderungen testen und Sync-Fehler prüfen bevor Vertrieb aktualisierte Daten nutzt.

Im Lieferumfang enthalten

Was PIM-Integration abdeckt

  • Connectors für Akeneo, inriver, Salsify, Contentserv und andere
  • Attribut-Mapping von PIM-Feldern zu Mercura-Eigenschaften
  • Import nach Zeitplan oder Webhook bei Publish oder Änderung
  • Neue-SKU-Erkennung wenn Produkte im PIM erscheinen
  • Lifecycle-Status-Sync blendet discontinued Optionen in CPQ aus
  • Angereicherter Produktinhalt in Angebotsvorlagen wo gemappt
  • Konflikt- und Importfehlerberichte für Administratoren
  • Custom-Attribute für herstellerspezifische PIM-Modelle

Der Unterschied

Produktkatalog vor und nach PIM-Integration

Zwei Kataloge, manuelle Kopie
  • Attributänderungen getrennt in PIM und CPQ gepflegt
  • Discontinued Produkte wählbar bis manuelle Bereinigung
  • Neue Launches brauchen parallele Einrichtung in beiden Systemen
  • Angebotsspecs weichen von Website und Datenblatt ab
  • Produktmanager duplizieren Arbeit zwischen PIM und CPQ
Mit Mercura
  • PIM bleibt Source of Truth für Produktattribute
  • CPQ-Katalog spiegelt Publish- und Retire-Events aus PIM
  • Neue Produkte nach PIM-Publish für Konfiguration verfügbar
  • Angebotsoutput nutzt aktuelle Attributwerte aus Import
  • Administratoren prüfen Mapping einmal, nicht bei jeder SKU-Änderung

Praxisbeispiel

Beispielablauf: Checkweigher-Attribute von Akeneo ins CPQ

Hersteller Checkweigher-Linien für Lebensmittelwerke pflegte Washdown-Klassifizierungen, Bandbreiten und Ausstoß-Aktuator-Optionen in Akeneo. Mercura hing an quartalsweisem CSV-Export den Produktmanagement manuell hochlud, CPQ lag oft Wochen hinter Website. Nach Mercura PIM-Integration mit Akeneo-Attribut-Mapping erschien Gehäusematerial-Änderung vom Montag im Konfigurator bevor Innendienst Mittwoch Angebote öffnete, und eingestellte Wägezellen-Varianten verschwanden aus Optionslisten wenn im PIM archiviert.

Geschäftlicher Nutzen

Warum PIM-Integration Katalog-Sync ist, kein weiteres CPQ-Dateneingabeprojekt

PIM-Integration verbindet System dem Produktmanagement vertraut mit System in dem Vertrieb konfiguriert. Ergänzt ERP-Auftragsübermittlung, CRM-Opportunity-Sync, Komponentenbibliotheken und regelbasierte Konfiguration im CPQ. Mercura ersetzt weder PIM-Workflow noch wird Master für Marketing-Copy außerhalb gemappter Felder. Jemand muss Attribut-Mapping definieren und Importfehler überwachen. Wenn Schmerz „Akeneo aktuell aber CPQ quotet noch Spec vom letzten Monat" ist, richtet PIM-zu-CPQ-Import Anfrage, Konfiguration, Preis, Freigabe und Auftrag an einem Produktrecord aus.

Sehen Sie Akeneo-Attribute in Checkweigher-Konfigurator fließen ohne quartalsweises CSV

Buchen Sie Demo und veröffentlichen Sie Attributänderung im PIM bis passende Option und Angebotsfeld in Mercura aktualisiert sind.

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Wir ermöglichen es Herstellern, die Produktmodellierung zu beherrschen, den Angebotsprozess zu optimieren, Fehler zu reduzieren und letztendlich maßgeschneiderte Lösungen zu liefern, die Kunden nachfragen.