CAD-Integration für CPQ
Trägerlänge 2400 mm in CPQ. SolidWorks-Modell zeigt noch 2200 mm bis Engineering Angebot neu tippt. Verbinden Sie Mercura mit CAD-Vorlagen damit bestätigte Parameter Zeichnungen ohne zweite Transkription erzeugen.
Bei Bestätigung
Parameter an CAD-Vorlage
Einmal gemappt
CPQ-Felder zu Modellvariablen
Zeichnung geroutet
Output in Fertigungsordner
Die Herausforderung
Trägerlänge 2400 mm in CPQ. SolidWorks-Modell zeigt noch 2200 mm bis Engineering Angebot neu tippt.
Hersteller modularer Förderer-Abschnitte und Stützstrukturen für Lagerlogistik nutzt Mercura für Konfiguration und Angebote und Inventor für parametrische Vorlagen. Innendienst bestätigt Auftrag mit Spannweite, Beinhöhe, Geländer-Spec und Antriebsposition die Kunde im PDF unterschrieb. Konstrukteur öffnet Inventor-Vorlage und tippt jede Dimension aus Angebots-Export neu weil CPQ und CAD keinen Connector teilen.
Bohrungsmuster eine Reihe falsch kopiert wird Nacharbeit-Ticket in Fertigung. Materialcodes aus Angebots-PDF passen nicht zu CAD-Custom-Property die Engineering tippte. Produktionsplanung wartet auf Zeichnungsfreigabe während Engineering Queue bestätigter Aufträge mit gleicher manueller Brücke abarbeitet.
CAD-Automation erzeugt Modelle aus Konfigurationsregeln in Mercura ohne manuelle Zeichnungsschritte. 3D-parametrische Visualisierung zeigt Kunden Geometrie während Konfiguration. ERP-Integration übermittelt angenommene Aufträge mit BOM-Zeilen an Finance und Produktion. CAD-Integration ist anders: Mercura mappt bestätigte Konfigurationsattribute auf parametrische Variablen in SolidWorks, Inventor, CATIA, Creo, Fusion 360 oder NX und triggert Vorlagen-Instanziierung bei Auftragsbestätigung.
Anfrage → Konfiguration → Preis → Freigabe → Auftrag soll Fertigung Zeichnung mit denselben Zahlen liefern die Vertrieb bestätigte, kein PDF das Engineering in CAD neu interpretieren muss.
So funktioniert es
So integriert Mercura mit CAD
Engineering und Sales Ops definieren Mapping zwischen Mercura-Konfigurationsoutput und CAD-Vorlagenvariablen: Abmessungen, Materialien, Toleranzen, Komponentenauswahl und Custom-Parameter. Bei Auftragsbestätigung oder genehmigtem Workflow-Schritt sendet Mercura Parametersatz an CAD-Connector. CAD-System instanziiert parametrisches Modell und schreibt Zeichnung oder STEP in Ordner den Fertigungsteam nutzt. Status und Fehler erscheinen in Mercura damit Out-of-Range-Werte vor Freigabe an Engineering eskalieren. Custom CAD-Umgebungen verbinden über Mercura API und Webhooks. Jemand muss Vorlagenbibliotheken pflegen, Mapping bei Produktregeländerungen testen und definieren welche Auftragsevents Generierung triggern.
Im Lieferumfang enthalten
Was CAD-Integration abdeckt
- Parameterübertragung CPQ-Konfiguration zu CAD-Vorlagen
- Connectors SolidWorks, Inventor, CATIA, Creo, Fusion 360, NX
- Custom CAD-Verbindung über Mercura API und Webhooks
- Generierungs-Trigger bei Auftragsbestätigung oder Freigabeschritt
- BOM-Abgleich zwischen CPQ-Konfiguration und CAD-Baugruppe
- Zeichnungsoutput-Routing zu Fertigungsdateipfaden
- Generierungsstatus sichtbar aus Mercura-Auftragsansicht
- Eskalation wenn Parameter außerhalb Vorlagengrenzen
Der Unterschied
CPQ zu CAD vor und nach Integration
- Engineering tippt jede Dimension aus Angebots-Exporten neu
- Transkriptionsfehler zwischen CPQ-Werten und CAD-Modell
- Zeichnungsfreigabe wartet hinter manueller Dateneingabe
- Konstruktionskapazität für mechanische Kopierarbeit
- Fertigung startet mit Modellen die CPQ nicht matchen müssen
- Bestätigte Konfiguration treibt CAD-Vorlagenvariablen
- Gleiche Spannweite, Material und Optionen in CPQ und Modell
- Zeichnungsgenerierung startet bei Auftragsbestätigung
- Engineering prüft Ausnahmen, nicht jeden Auftrag
- Fertigung öffnet Output passend zum angenommenen Angebot
Praxisbeispiel
Beispielablauf: Fördererstrukturen CPQ zu Inventor
Hersteller modularer Förderer und Stützstrukturen für Distributionszentren bestätigte Aufträge in Mercura mit Spannweite, Beinhöhe und Geländeroptionen, aber Konstrukteure tippten Werte in Inventor-Vorlagen neu vor Zeichnungsfreigabe. Nach Mercura CAD-Integration mit Mapping von Konfigurationsoutput zu Vorlagenvariablen schob bestätigter Auftrag Parameter bei Annahme nach Inventor und Fertigung erhielt Zeichnungen mit denselben Zahlen die Innendienst und Kunde schon freigegeben hatten.
Geschäftlicher Nutzen
Warum CAD-Integration Parameterübergabe ist, kein Ersatz für Engineering-Urteil
CAD-Integration schließt Lücke zwischen kommerzieller Bestätigung und parametrischem Modell das Fertigung baut. Ergänzt CAD-Automation-Regeln, 3D-Visualisierung bei Konfiguration, Multi-Level-BOM und ERP-Auftragsübermittlung. Mercura ersetzt weder CAD-Standardteilebibliothek, Design-Review noch PLM-Workflow außerhalb gemappter Felder. Jemand muss Vorlagenpflege und Mapping-Tests besitzen. Wenn Schmerz „CPQ zeigt 2400 mm aber CAD noch Gestrigen" ist, richtet Parameterübergabe bei Bestätigung Anfrage, Konfiguration, Preis, Freigabe und Auftrag an Zeichnung aus die Shopfloor wirklich nutzt.
Sehen Sie bestätigte Förderer-Konfiguration Spannweite und Beinhöhe nach Inventor senden ohne PDF neu zu tippen
Buchen Sie Demo und bestätigen Sie konfigurierten Auftrag bis CAD-Output dieselben Parameter zeigt die Mercura und Kunde schon unterschrieben haben.
Lassen Sie uns gemeinsam bauen.
Wir ermöglichen es Herstellern, die Produktmodellierung zu beherrschen, den Angebotsprozess zu optimieren, Fehler zu reduzieren und letztendlich maßgeschneiderte Lösungen zu liefern, die Kunden nachfragen.