3D-Produktkonfiguration
Monitorarm in CPQ gewählt. Kunde fragt noch ob Tastaturablage links die Schutzhaube freigibt. Mercura rendert vollständiges Bankmodell im Browser bei jeder Optionsänderung.
Browser-3D
Modell in Standard-Websession
Volle Rotation
Jede Seite vor Angebotsversand prüfen
Regeln sichtbar
Ungültige 3D-Konfigs ausgeblendet
Die Herausforderung
Monitorarm in CPQ gewählt. Kunde fragt noch ob Tastaturablage links die Schutzhaube freigibt.
Hersteller höhenverstellbarer Montagearbeitsplätze für Elektronikfertigung verkauft über Innendienst und regionale Händler. Vertrieb konfiguriert Tischhöhe, Monitorarm-Typ, Ablageseite, Lochwand-Zubehör und ESD-Erdung in Mercura mit Optionslisten. Käufer im Videocall sieht Positionen und PDF-Spec-Tabellen kann Bank aber nicht drehen um Kabelrouting hinten oder Schutzabstand links zu prüfen.
Kunde genehmigt Angebot, mailt Foto seines Linienlayouts ob Ablagearm mit Sicherheitsverriegelung kollidiert. Vertriebsengineering exportiert Screenshots aus interner CAD-Bibliothek bei jeder Variantenanfrage. Jede Klärung verlängert Angebotszyklus und bindet Design an Standardkonfigurationen die in drei Dimensionen sichtbar sein sollten.
Visuelle Produktkonfiguration aktualisiert Bilder und Hotspots bei Optionswechsel. 3D-parametrische Visualisierung berechnet Geometrie aus Maßparametern neu. CAD-Integration übergibt bestätigte Werte nach Auftragsannahme an Engineering-Vorlagen. 3D-Produktkonfiguration ist anders: Mercura tauscht vorgefertigte 3D-Komponentenmeshes im Browser bei Auswahlwechsel, mit Rotation, Zoom und Explosionsansicht neben Preis und Spec-Output derselben Regel-Engine die ungültige Kombinationen ausblendet.
Anfrage → Konfiguration → Preis → Freigabe → Auftrag soll nicht von zweitem Call und Ordner statischer Renderings abhängen die erklären wie Option 7C von hinten aussieht.
So funktioniert es
So funktioniert 3D-Produktkonfiguration in Mercura
Produktmarketing und Sales Ops mappen Konfigurationsoptionen auf 3D-Komponentenbibliothek: Basisrahmen, Zubehör-Meshes, Materialvarianten und Montagezustände. Wenn Vertrieb oder Kunde Tischhöhe, Monitorarm, Ablageseite oder Lochwand-Kit wählt, tauscht Browser-Viewer sofort Meshes und ungültige Optionen werden ausgegraut oder entfernt per Regeln. Preis, BOM-Zeilen und Spec-Felder aktualisieren in derselben Session. 3D-Layer embeddet in Händlerportale, internes CPQ oder Kunden-Self-Service wo gemappt. Jemand muss 3D-Asset-Bibliothek pflegen bei Produktlinienwechsel, neue Optionen auf Meshes mappen und testen dass Regeln und Modelle nach Katalogupdates aligned bleiben.
Im Lieferumfang enthalten
Was 3D-Produktkonfiguration abdeckt
- Browser-basiertes 3D-Rendering ohne Plugins oder lokale Installation
- Komponenten-Mesh-Tausch bei Optionswechsel
- Regel-Engine blendet ungültige 3D-Kombinationen aus oder graut aus
- Volle Rotation, Zoom und Schwenk für räumliche Inspektion
- Explosionsansicht für Baugruppen mit mehreren Unterkomponenten
- Material- und Finish-Varianten auf gemappten 3D-Assets
- Preis und BOM-Felder aktualisieren neben 3D-Viewer
- Einbettbar in Händlerportale, internes CPQ und Self-Service
Der Unterschied
Konfigurationserfahrung vor und nach 3D-CPQ
- Käufer wählen Optionen ohne Produktmodell zu drehen
- Vertriebsengineering exportiert statische Views pro Anfrage
- Klärungscall zu Schutzabstand und Kabelwegen
- Änderungswünsche bei falsch verstandener Orientierung
- Angebotszyklen warten auf Screenshot-Ordner aus Design
- Jede Auswahl tauscht 3D-Modell in Browser-Session
- Ungültige Kombinationen vor Kundenbestätigung blockiert
- Preis und Spec sichtbar neben rotierender Ansicht
- Käufer prüft Kabelrouting hinten vor Angebotsversand
- Design fokussiert auf Ausnahmen, nicht Standard-View-Export
Praxisbeispiel
Beispiel-Workflow: Montagebank im Händlerportal
Hersteller höhenverstellbarer Arbeitsplätze für Elektronikmontage gab Händlern Mercura-Konfigurator mit Monitorarmen, Ablageseiten und Lochwand-Kits als Textlisten. Käufer unterschrieben Angebote, mailten Fotos ob Ablage linke Schutzhaube freigibt. Nach Mercura 3D-Produktkonfiguration mit Options-Mapping auf Bank-Meshes im Portal drehten Vertriebler Modell in Calls und ungültige Ablage-Arm-Kombinationen verschwanden vor Angebotsversand aus Picker.
Geschäftlicher Nutzen
Warum 3D-Produktkonfiguration räumliche Inspektion ist, kein Ersatz für parametrisches CAD
3D-Produktkonfiguration hilft Käufern Optionscodes in drei Dimensionen zu sehen vor Unterschrift. Ergänzt visuelle Bild-Konfiguratoren, parametrische 3D-Visualisierung, eingebettete Vertriebstools und regelbasierte Logik in CPQ. Mercura ersetzt nicht Engineering-Zeichnungen, Strukturberechnungen oder parametrische Modelle für Sondermaße außerhalb gemappten Mesh-Bibliothek. Jemand muss 3D-Assets besitzen und Regeln nach Katalogwechsel testen. Wenn Schmerz ist „Kunde genehmigte Angebot kann Bank von hinten nicht vorstellen“, aligniert 3D-Produktkonfiguration Anfrage, Konfiguration, Preis, Freigabe und Auftrag mit dem was auf dem Bildschirm gedreht wird.
Sehen Sie Monitorarm-Option 3D-Bankmodell tauschen und Preis in einer Session aktualisieren
Demo buchen und Ablageseite sowie Lochwand-Kit ändern bis rotierende Ansicht, Spec und Angebot mit Käufer-Inspektion übereinstimmen.
Lassen Sie uns gemeinsam bauen.
Wir ermöglichen es Herstellern, die Produktmodellierung zu beherrschen, den Angebotsprozess zu optimieren, Fehler zu reduzieren und letztendlich maßgeschneiderte Lösungen zu liefern, die Kunden nachfragen.