Visueller Produktkonfigurator
Vertrieb wählt Treppenposition aus Dropdown. Kunde fragt noch wie fertige Mezzanine aussieht. Mercura aktualisiert Produktbilder, Preis und Specs bei jeder Optionswahl.
Ansicht aktualisiert
Bild ändert sich pro Option
Regeln sichtbar
Ungültige Optionen ausgeblendet
Preis sichtbar
Angebot neben Visual
Die Herausforderung
Vertrieb wählt Treppenposition aus Dropdown. Kunde fragt noch wie fertige Mezzanine aussieht.
Hersteller modularer Lager-Mezzanine und Plattformsysteme verkauft über regionale Händler und Innendienst. Vertrieb konfiguriert Plattformhöhe, Treppenseite, Geländertyp und Traglast in Mercura mit Optionslisten. Käufer im Videocall sieht Tabellenzeilen und PDF-Tabellen aber nicht wie Plattform in seinen Gang passt.
Kunde genehmigt Angebot, ruft zurück ob Treppe auf langer oder kurzer Seite landet. Vertriebsengineering joint nächsten Call um Optionscodes zu erklären. Jede Klärung verlängert Angebotszyklus und bindet Technik an Standardkonfigurationen die selbsterklärend sein sollten.
3D-Produktkonfiguration rendert volle interaktive Modelle im Browser. 3D-parametrische Visualisierung verknüpft CAD-Assets mit Optionswechsel. CAD-Integration übergibt bestätigte Parameter an Engineering-Vorlagen. Visuelle Produktkonfiguration ist anders: Mercura aktualisiert Produktbilder, Hotspots und Multi-Winkel-Ansichten bei Auswahlwechsel, mit Preis und Spec-Output synchron zur Regel-Engine die ungültige Kombinationen auf dem Bildschirm ausblendet.
Anfrage → Konfiguration → Preis → Freigabe → Auftrag soll nicht von zweitem Call abhängen der erklärt was Option 4B auf Shopfloor bedeutet.
So funktioniert es
So funktioniert visuelle Produktkonfiguration in Mercura
Produktmarketing und Sales Ops verbinden Konfigurationsoptionen mit Visual-Assets: Basisbilder, Layer-Tausch, Hotspot-Zonen und alternative Winkel für Baugruppen. Wenn Vertrieb oder Kunde Plattformhöhe, Treppenseite oder Geländerstil wählt, aktualisiert sich Visual sofort und ungültige Optionen werden ausgegraut oder entfernt per Regeln. Preis- und Spec-Felder aktualisieren in derselben Session. Visual-Layer embeddet in Händlerportale, internes CPQ oder Kunden-Self-Service wo gemappt. Jemand muss Bildbibliotheken pflegen bei Produktlinienwechsel, Optionen auf Assets mappen und testen dass Regeln und Visuals nach Katalogupdates aligned bleiben.
Im Lieferumfang enthalten
Was visuelle Produktkonfiguration abdeckt
- Produktbild-Update bei Optionswechsel
- Regel-Engine blendet ungültige Kombinationen aus oder graut aus
- Preis und Spec-Output synchron zum Visual-Zustand
- Hotspot-Auswahl auf Produktbildern
- Multi-Winkel-Ansichten für Baugruppen mit mehreren Seiten
- Einbettbar in Händlerportale und Vertriebstools
- Tablet-taugliches Layout für Showroom und Außendienst
- Zusammenspiel mit regelbasierter Konfiguration und Angebotserstellung
Der Unterschied
Konfigurationserfahrung vor und nach visuellem CPQ
- Käufer wählen Optionen ohne Produktlayout zu sehen
- Klärungscallls für Optionscodes und Zeichnungen
- Vertriebsengineering bei Standardkonfigurationsreviews
- Änderungswünsche bei missverstandener Orientierung
- Vertrieb erklärt Specs statt Baugruppe zu zeigen
- Jede Auswahl aktualisiert Bild und Spec-Felder
- Ungültige Kombinationen blockiert vor Kundenbestätigung
- Preis sichtbar neben Konfigurations-Visual
- Händler und Kunden validieren Layout vor Angebotsversand
- Technik fokussiert Ausnahmen, nicht Optionsdekodierung
Praxisbeispiel
Beispielablauf: Mezzanine-Layout im Händlerportal
Hersteller modularer Mezzanine-Plattformen für Distributionslager gab Händlern Mercura-Konfigurator mit Plattformhöhe, Treppenposition und Geländeroptionen als Textlisten. Käufer unterschrieben Angebote und mailten Gangfotos wo Treppe landen würde. Nach Mercura visueller Konfiguration mit Options-Mapping auf Plattform-Ansichten im Portal teilten Händler Bildschirm-Updates in Calls und ungültige Treppen-Geländer-Kombinationen verschwanden aus Picker vor Angebotsabsendung.
Geschäftlicher Nutzen
Warum visuelle Konfiguration Käuferklarheit ist, kein Ersatz für 3D-CAD
Visuelle Produktkonfiguration hilft Käufern Optionscodes zu verstehen bevor sie unterschreiben. Ergänzt volle 3D-Konfiguratoren, parametrische Visualisierung, eingebettete Vertriebstools und regelbasierte Logik in CPQ. Mercura ersetzt weder Engineering-Zeichnungen, Statik noch Vor-Ort-Aufnahmen außerhalb gemappter Visuals. Jemand muss Bild-Assets besitzen und Regeln nach Katalogänderungen testen. Wenn Schmerz „Kunde genehmigte Angebot aber sieht Plattform noch nicht" ist, richtet visuelle Konfiguration Anfrage, Konfiguration, Preis, Freigabe und Auftrag an dem aus was auf dem Bildschirm sichtbar ist.
Sehen Sie Treppenoption Plattformbild und Preis in einer Session aktualisieren
Buchen Sie Demo und ändern Sie Plattformhöhe und Treppenseite bis Visual, Datenblatt und Angebot zum Käuferbild passen.
Lassen Sie uns gemeinsam bauen.
Wir ermöglichen es Herstellern, die Produktmodellierung zu beherrschen, den Angebotsprozess zu optimieren, Fehler zu reduzieren und letztendlich maßgeschneiderte Lösungen zu liefern, die Kunden nachfragen.